Lokalsport

Frauen-Handball Topduell für Oftersheim/Schwetzingen

Schnell wieder in die Bahn zurück

Die Drittliga-Handballerinnen der TSG Ketsch II haben von der Papierform her mit dem HCD Gröbenzell, dem Drittplatzierten der Südstaffel, einmal mehr eine schier unüberwindbare Hürde vor Augen. Allerdings besteht ja noch die Möglichkeit, Spielerinnen der ersten Mannschaft runterzuziehen. Denn in der aktuellen Lage als Vorletzter könnte so langsam aber sicher jeder einzelne Punkt Gold wert sein.

Bei Oberligist HSG St. Leon/Reilingen sollten vor allem die zuletzt aufgetretenen Fehler im Angriffsspiel aufgearbeitet werden, heißt es aus dem Trainingsbetrieb. So soll dann der aktuell Zweitplatzierte HSG Leinfelden/Echterdingen (punktgleich mit Spitzenreiter Wolfschlugen) die Stirn geboten werden. Im Erfolgsfall würde die heimische HSG wieder bis auf einen Zähler an die schwäbische Doppelspitze heranrücken.

Noch kein Maßstab

Trainer Sascha Kuhn hofft: „Unser Ziel war es, in den Trainingseinheiten wieder schnellstmöglich zurück in die Bahn zu kommen, um die Leistungen aus den ersten Spielen der Runde wieder abzurufen.“ Hat sich die HG Oftersheim/Schwetzingen wieder gefangen? Der letzte Auftritt beim Vorletzten der Badenliga, dem TV Schriesheim, dürfte kein Maßstab gewesen sein. Jetzt kommt es zum Spitzenduell mit dem TSV Amicitia Viernheim. Der Verlierer wäre im Titelrennen erheblich im Nachteil und müsste auf Ausrutscher der Konkurrenz setzen, um bis zum Saisonende weiter von einer möglichen Meisterschaft träumen zu dürfen. mj/zg

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