Lokalsport

Tischtennis Oberliga-Tabellenführer kommt nach Ketsch

Schon wieder David gegen Goliath

Zum Abschluss der Vorrunde in der Tischtennis-Oberliga der Männer hat der Tabellenletzte TTC Ketsch den verlustpunktfreien Tabellenführer VfR Birkmannsweiler zu Gast (Samstag, 18 Uhr, Turnhalle am Rathaus). Es ist wieder ein Duell zwischen David und Goliath, denn das Team um Spitzenspieler Peng Gao ist für Ketsch einfach nicht schlagbar. Gao, bis zu dieser Saison in Gnadental aktiv, weist eine Bilanz von 15:1 auf, im Doppel ist er mit Thorsten Schiek ungeschlagen (7:0).

Auch Roman Zavoral an Position zwei ist ein sehr starker Akteur, ebenso Georgy Teliysky (10:3) und Thorsten Schiek (10:1). „Die sind auf jeder Position besser besetzt als wir“, meinte TTC-Kapitän Timo Berger. Die Ketscher werden nur in bester Formation und mit viel Kampfgeist und Glück ein erträgliches Ergebnis erreichen können.

Am letzten Hinrundenspieltag der Frauen-Verbandsliga ist der TV Brühl am Samstag um 19 Uhr Favorit beim Abstiegskandidaten TSG 78 Heidelberg.

Hockenheim Halbzeitmeister?

Eine tolle Vorrunde hat der TTC Hockenheim in der Verbandsklasse Nord der Männer hingelegt und er kann sie mit einem Heimsieg gegen BJC Buchen (Samstag, 17 Uhr, Gymnasiumhalle) krönen. Dann wäre Hockenheim Halbzeitmeister, auch bei einem Unentschieden, dann aber punkt- und spielgleich mit dem TTV Heidelberg. Der Tabellenvierte aus Buchen stellt eine ausgeglichene Mannschaft und ist stark einzuschätzen. „Wir erwarten ein spannendes Spiel und werden eine gute Leistung zeigen müssen, um uns mit einem Heimsieg die Herbstmeisterschaft zu sichern“, blickte Stefan Trotter voraus.

Dem TTC Ketsch II sollte gegen das punktlose Schlusslicht TTC Schefflenz-Auerbach (Samstag, 14.30 Uhr) ein Sieg gelingen.

In der Frauen-Verbandsklasse beendet der TV Schwetzingen die Vorrunde heute (20.15 Uhr, Turnhalle Friedrichstraße) mit dem Heimspiel gegen Spitzenreiter TTV Nüstenbach. „Das werden sowohl im vorderen als auch im hinteren Paarkreuz sehr schwere Spiele“ meinte Iris Daniel. Miriam Walldorf, Katharina Noé und Marina Müller haben hochpositive Bilanzen. Schwetzingen kann aber diesmal in stärkster Aufstellung antreten. mra

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