Lokalsport

Stimmen zum Nachbarschaftsduell

Niels Eichhorn (Coach der TSG Eintracht): Der Schlüssel zum Ssieg war unsere Abwehrarbeit, die in der ersten Halbzeit komplett gefehlt hatte. Dadurch kommen wir ins Spiel, gewinnen Sicherheit, generieren Ballgewinne und laufen Konter.

Peter Knapp (HG-Vorsitzender): Die zweite Halbzeit war von uns gar nichts. So darf man sich nicht präsentieren. Verlieren ist ja okay, aber nicht so, das war nur noch Standhandball.

Stephan Verclas (Abteilungsleiter Plankstadt): Die ersten 30 Minuten waren spielerisch beidseitig erstaunlich schwach. Dann kam unsere Mannschaft wie verwandelt aus der Kabine, die Abwehr stand nun und der Angriff funktionierte wieder. Julian Maier war vorne wie hinten überragend und natürlich unsere Torleute, die die der HG in den Schatten stellten.

Frederik Fehrenbach, HG-Trainer: In der ersten Hälfte haben wir fast alles richtig gemacht. Aber nach der Pause machen wir vier klare Dinger nicht rein, machen den Gegner wieder stark, werfen den Torhüter warm und bei uns gehen die Köpfen nach unten. Unsere taktischen und personellen Veränderungen brachten dann nichts mehr.

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