Lokalsport

Der Gegner Nach dem Pokal-Aus sind Umstellungen möglich

Torjäger Michel fraglich

Archivartikel

Ein ganz anderes Spiel als beim 1. FC Union Berlin (3:1-Sieg ) und der Pokalniederlage gegen den Hamburger SV (0:2) erwartet der SC Paderborn zum Abschluss der Englischen Woche beim SV Sandhausen. Gegen die kompakt agierenden Hausherren wird es vor allem auf die Zweikämpfe ankommen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Ein Fragezeichen steht hinter Sven Michel, mit zehn Treffern der zweitbeste Torschütze des SCP nach Philipp Klement (13). Paderborn hat ohnehin eine torgefährliche Offensive, denn sie haben schon 61 Mal getroffen – besser war hier nur Spitzenreiter 1. FC Köln (68).

Schon im Hinspiel gab es beim 3:3-Unentschieden gegen Sandhausen einen offenen Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Der SVS hat zuletzt unter anderem gegen den FC St. Pauli (4:0) dreifach gepunktet. „Es kommt darauf an, dass wir die Zweikämpfe annehmen und immer hellwach sind“, betonte Cheftrainer Steffen Baumgart in der Pressekonferenz zur Vorschau auf das Spiel.

Der Paderborner Coach überlegt, mit Blick auf Frische und Mentalität neue Akzente in der Startaufstellung zu setzen. Als erste Alternativen nannte er Uwe Hünemeier, Klaus Gjasula und Kai Pröger. Für den am Fuß verletzten Michel könnten Khiry Shelton oder Babacar Guèye im Sturm zum Einsatz kommen.

Etwa 300 Fans werden die SCP07-Kicker übrigens nach Sandhausen begleiten. ali/zg

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