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3. Handball-Liga HG Oftersheim-Schwetzingen muss sich in Dresden mit 27:32 geschlagen geben

Viel Aufwand bleibt ohne Ertrag

Archivartikel

Es hat nicht sollen sein: Mit 27:32 (13:16) verloren die Drittliga-Handballer der HG Oftersheim/Schwetzingen ihre Partie beim HC Elbflorenz Dresden II. Es war ein Start-Ziel-Sieg des sächsischen Zweitliga-Unterbaus, der seinen sechster Heimsieg in Serie feierte – und den Trainerwechsel von Andreas Bolomsky zu Erich Reich also gut „verkraftet“ hat.

Zehn Stunden vor Anpfiff, morgens um 8.30 Uhr, war der Bus in Oftersheim zur weitesten Aufwärtsfahrt aufgebrochen. Trainer Holger Löhr und sein Stab investieren nicht nur in spieltechnische Dinge viel Zeit und Mühe, um solch eine Begegnung möglichst siegreich zu beenden. Auch die jeweilige Anreise wird gut durchgeplant, damit der Tross und besonders die Spieler, von denen die HG aufgrund der Verletztenmisere nicht mehr so viele – insgesamt zehn – mit dabei hatte, fit auf der Platte stehen.

Ständig in Rückstand

Doch es war vergebens. „Wir sind ganz schlecht gestartet und dem Rückstand dann durch unsere eigenen Fehler das ganze Spiel über hinterhergelaufen“, sagte Keeper Benedikt Müller nach der Partie. Sämtliche taktische Maßnahmen, die Trainer Löhr im Köcher mitführt, verfehlten ihr Ziel und brachten nicht den gewünschten Erfolg. Am Ende folgte mit bescheidener Stimmung eine erneut lange Fahrt nun wieder in umgekehrter Richtung.

HG Oftersheim/Schwetzingen: Müller; Barthelmeß, Messerschmidt, L. Sauer, Jungmann, Suschlik, A. Sauer, Burmeister, Kubitschek, Schleidweiler.

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