Lokalsport

Triathlon ASGler in Viernheim gut dabei / Lang im Hardtsee Dritte

Volle Power zum Ausklang

Archivartikel

Vier Einzelstarter der ASG Tria Hockenheim sowie Christian Ryll mit dem Mercedes-Team machten sich beim 36. Viernheimer Triathlon auf die Olympische Distanz. Dabei schwammen die Teilnehmer 1,5 Kilometer im Hemsbacher Wiesensee, fuhren mit dem Rad 40 Kilometer mit bis zu 17-prozentigen Steigungen und etwa 480 Höhenmetern und liefen zehn Kilometer in Viernheim und durch den Viernheimer Wald.

Pedro Leischwitz ist seit 1984 in Viernheim dabei. Das Schwimmen und Radfahren war genauso schnell wie im Vorjahr, dabei lieferte er sogar die beste Radzeit seiner Altersklasse. „Das Laufen hat mich den Platz auf dem Treppchen gekostet, sieben Minuten langsamer als im Vorjahr, meine Probleme halten an“, sagte Leischwitz, der mit 2:41,41 Stunden und Platz vier in der Altersklasse (AK) 60 doch noch zufrieden war.

Bedingt durch Rücken- und Oberschenkelprobleme war Roberta Mijatovic glücklich, den Wettkampfbeendet zu haben. Sie freute sich über ihre Zeit von 3:14,26 Stunden und somit Platz neun in der AK 45. Außerdem waren Peter Gäbler 2:37,41 Stunden und Platz 23 und Eugen Stolz mit 2:38,39 Stunden und Platz 27 in den jeweiligen Altersklassen noch für die ASG am Start.

Herausforderung für Jedermann

Der Hardtseetriathlon ist ein kurzer und familiärer Triathlon und zum Saisonende bei Hobbytriathleten ebenso wie bei Familien und Gruppen beliebt, die in einer Staffel teilnehmen (600 Meter Schwimmen, 16 Kilometer Rad, vier Kilometer Laufen). Für die Hockenheimer Triathleten waren Roberta Mijatovic (1:11,52 Stunden), Cornelia Lang (1:02,22), Andrea Hick (1:09,10) und Michael Keller (1:00,09) am Start. In ihrer Altersklasse konnte Cornelia Lang auch im Finale auftrumpfen und landete auf Platz drei. ska

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