Lokalsport

Coronavirus Landessportbund appelliert an Solidarität

Zu Vereinen halten

Archivartikel

Die Eindämmung des Coronavirus’ stehe derzeit an oberster Stelle. Eine Unterbrechung des Trainings- und Wettkampfbetriebes in Sportvereinen und -verbänden sei dadurch nur eine logische Konsequenz gewesen, heißt es in einer Mitteilung des Landessportbunds Baden-Württemberg. Die notwendigen Maßnahmen stellten die Sportvereine und Sportverbände jedoch vor besondere Herausforderungen. „Solidarität in der Gesellschaft und der Sportfamilie Baden-Württemberg sollte für uns das oberste Credo sein. Diese Geschlossenheit sollte die Sportvereine miteinschließen“, sagt Verbandspräsidentin Elvira Menzer-Haasis.

Der Landessportverband appelliert an den Gemeinschaftssinn der Sportler, gerade jetzt in dieser angespannten Situation zu den Vereinen zu stehen und Mitglied zu bleiben oder gar zu werden, auch wenn der Sportbetrieb ruhen müsse. Ebenso sollten bisherige Mitglieder in der aktuellen Phase nicht zwingend auf eine Rückforderung der Mitgliedsbeiträge bestehen. Zumeist handelt es sich um überschaubare Beiträge des Einzelnen im Verhältnis zur Leistung der Vereine für das Gemeinwohl – beispielhaft sei die Jugendförderung genannt. zg

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