Neulußheim

Freie Wähler Fraktion und Kandidaten zu Besuch in der Kindertagesstätte Haus Kunterbunt

Mehr als nur den Rechtsanspruch erfüllt

Archivartikel

Neulußheim.Da geht einem doch einfach das Herz auf: Winzige Stühle, viele Spielsachen, Kinderzeichnungen an der Wand – keine Frage – ein Besuch in einem Kindergarten oder einer Kindertagesstätte gehört mit Abstand zu den schönsten Terminen, die man im politischen Leben haben kann, heißt es in einer Pressemitteilung der Freien Wähler, die sich für ihren Besuch das Haus Kunterbunt ausgesucht hatten.

Christine Pech, die „gute Seele“ nicht nur vom Hort, sondern auch zuständig für die Kinder in der U 3-Betreuung, begrüßte zusammen mit ihrem Team die bunte Mischung aus Gemeinderäten Kandidaten der Freien Wähler (FW) in den Räumen, die sonst nur den kleinsten Mitbürgern vorbehalten sind.

Der erste Vorsitzende der FW, Sven Nitsche, freute sich darüber, dass die Einrichtung wächst und bereits mit den Arbeiten zum Anbau begonnen wurde. Er verdeutlichte noch einmal die Entwicklung des Hauses aus kommunalpolitscher Sicht. Der Wunsch, ausreichend Plätze in unterschiedlichen Angebotsformen bereitzustellen, sei eine Sache, dies in dem gebotenen Zeitfenster und dann zu bezahlbaren Beiträgen umzusetzen, sei eine große Herausforderung gewesen.

Gute Kinderbetreuungsangebote seien den FW schon immer ein Anliegen gewesen und hätten im aktuellen Wahlprogramm einen vorderen Stellenwert. Daher sei man froh, dass Neulußheim weit mehr als den gesetzlich verbrieften Rechtsanspruch erfülle. Eine Einrichtung lebe jedoch nicht nur von den Räumen, sondern in erster Linie von der liebevollen Betreuung, die den Kindern durch das Erzieherteam entgegengebracht werde. In diesem Punkt konnten sich die Besucher überzeugen, dass im Haus Kunterbunt optimale Bedingungen vorhanden sind.

Isabell Müller-Türmer, Gemeinderatskandidatin der FW und gleichzeitig Elternvertreterin im Haus Kunterbunt, sorgt dafür, dass auch künftig kurze Wege zwischen Kommunalpolitik und der Entwicklung vom Haus Kunterbunt bestehen.

Vor Ort schlau machen

Die FW besuchen gerne Einrichtungen wie das Haus Kunterbunt, denn nur vor Ort erfahre man am besten, was gut läuft und wo weiterer Bedarf bestehe. Nach einem umfassenden Meinungsaustausch ging es dann bei einem Rundgang durch die einzelnen Räume, wobei Pech mit ihrem Team die jeweiligen Belegungen, pädagogischen Ansätze und die entsprechenden Tagesabläufe schilderten.

Die Freien Wähler überzeugten sich davon, wie herzlich, erfrischend und umfassend im Haus Kunterbunt Kinderbetreuung gelebt wird. Sie verabschiedeten sich mit den besten Wünschen für die weitere Entwicklung der Einrichtung und der festen Zusage, auch im kommenden Jahr nach Fertigstellung der neuen Räume einen Besuch zu vereinbaren. sn

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