Oftersheim

Geschäftsleben Schautag bei Küchen Kall in entspannter sonntäglicher Atmosphäre / Auch Ergonomie ist ein Aspekt

Funktional, außergewöhnlich, praktisch

Oftersheim.Bummeln, schauen und informieren war angesagt beim Küchen-Schau-Tag in Heidelberg. Bereits zum dritten Mal in diesem im Jahr hatten sich vor einigen Tagen in der Heidelberger Küchen-Kall-Filiale die Türen geöffnet und Filialleiter Mike Lehmann und sein Team konnten einmal mehr zahlreiche Kunden und Interessenten begrüßen. "Die Wünsche der Kunden sind sehr unterschiedlich", weiß Mike Lehmann, der unter anderem innovative Dunstabzugsvarianten vorstellte.

Verschiedene Ausführungen hierzu bietet das Küchenfachgeschäft, die auch gerne vom hauseigenen Montageservice ordnungsgemäß an Ort und Stelle installiert werden. Etwa die Hängevariante, die komfortabel in etwa 80 Zentimeter Höhe über dem Kochfeld angebracht wird, das bietet genügend Kopffreiheit, erlaubt den Blick in den Topf und ist dennoch effektiv.

Jetzt erwartet am Sonntag, 15. Oktober, das Küchen-Kall-Team in der Oftersheimer Nansenstraße von 11 Uhr bis 17 Uhr Freunde, Kunden und Interessenten, die in entspannter sonntäglicher Atmosphäre einen Blick auf moderne Küchen und Küchengeräte werfen möchten. Von funktional über außergewöhnlich bis praktisch. Beispielsweise auf Oberschränke mit Klapptüren zum Anheben, die gegenüber normalen Türen einen wesentlichen Vorteil haben.

"Man kann gerade stehenbleiben oder beim Ausladen des darunterliegenden Geschirrspülers stößt man nicht mit dem Kopf an die Türkante", sagt Geschäftsführer Oliver Schmidt. Das leuchtet ein. Ebenso die Frage nach der grifffreien Küche. Was ist hier besser: der übliche Griff oder eine Griffrille? "Die Griffrille ist sehr gut zu reinigen, da sie an den Seiten offen ist, da reicht es, einmal mit dem Putztuch durchzufahren", informiert Schmidt. Oder der Wunsch nach einer Einbauküche für die neue Eigentumswohnung, die allerdings derzeit noch im Rohbaustadium steckt. Gut bedienbar, leicht zu reinigen und vom Platz her optimal ausgenutzt soll sie sein. "Der 'Tot-raum', also ungenutzter Platz, ist ein großes Thema", sagt Oliver Schmidt. Lösungen bieten hier spezielle Schrankmodelle für Nischen und Ecken, die live in der Oftersheimer Ausstellung zu sehen sind und selbstverständlich passgenau angefertigt werden. Ergonomie ist ein weiterer Aspekt.

An Körpergröße anpassen

Je nach Körpergröße kann die Höhe der Arbeitsfläche angepasst werden, Geräte, die häufig in Gebrauch sind, werden entsprechend hochgesetzt. Wichtig ist auch die Beschaffenheit der Arbeitsfläche. "Naturmaterialien wie Marmor oder Stein werden oft ausgesucht", plädiert Schmidt für diese bestens pflegbaren Oberflächen. "Insgesamt zählt die durchgängige Qualität. Eine Küche schafft man sich nicht nur für ein, zwei Jahre an und Qualitätsküchen haben naturgemäß eine lange Lebenszeit." zg

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