Oftersheim

HSV Vereinsmeisterschaft in den Sparten Basisausbildung, Turnier- und Gebrauchshundesport / Teilnehmer können stolz sein

Vierbeiner müssen Fährten finden

Archivartikel

Oftersheim.Die Vereinsmeisterschaft beim Hundesportverein (HSV) fand in den Sparten Basisausbildung, Turnierhundesport und Gebrauchshundesport statt. Die Turnierhundesportabteilung startete mit ihren Prüfungen, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Es wurden die Disziplinen Dreikampf sowie Vierkampf angeboten. Weiter wurde die neue Prüfungsart „Vorprüfung A und B“ angeboten. Diese Prüfungen sind Voraussetzung dafür, dass die Hundesportler mit ihren Hunden die meisten Disziplinen im Turnierhundesport ausführen dürfen. Alle Teilnehmer dieser Vorprüfung bestanden diese und können somit in allen Disziplinen im Turnierhundesport an den Start gehen.

Auch ein Teamtest war an diesem Tag vertreten. Joachim Egner mit „Glen“ bestand diesen. Nachdem die Vorprüfungen und der Teamtest beendet waren, konnte es mit den Unterordnungen im Vierkampf weitergehen. Als diese ebenfalls bravourös bestanden waren, ging es mit den Laufdisziplinen Hürdenlauf, Slalom und Hindernislauf weiter. Alle Teilnehmer zeigten ihr über das Jahr erlernte Können und konnten am Ende des Tages stolz sein. Wer es allerdings geschafft hat, Vereinsmeister zu werden, wird noch bekannt gegeben.

In aller Frühe

Am darauffolgenden Tag ging es ebenfalls bereits in aller Frühe los. Die Begleithundeprüfung sowie die IGP und Fährtehundeprüfung standen auf dem Plan. Nachdem fleißige Fährtenleger bereits in aller Herrgottsfrühe die Fährten, die die Hunde später suchen mussten, gelegt hatten, konnte man auf dem Vereinsgelände schon vereinzelt nervöse Teilnehmer ausmachen. Nach einem Kaffee und beruhigenden Worten ging es auch für die restlichen Teilnehmer mit der Begleithundeprüfung sowie der IGP-Prüfung, die aus Fährte, Unterordnung und Schutzdienst besteht, los.

Nachdem alle Teilnehmer ihren Teil auf dem Übungsplatz erledigt hatten, ging es zum Außenteil der Begleithundeprüfung, um die „Verkehrstauglichkeit“ der Hunde zu überprüfen. Als auch dies zu Ende war, wartete man auf die Siegerehrung. Aber auch hier wurde den Sportlern lediglich für die Teilnahme gedankt, das Geheimnis um den Vereinsmeister lüftet sich erst später. Die Begleithundeprüfungen bestanden haben Rolf Uhrig mit „Miro“ und Patricia Keiner mit „Ella“. Für Sarah Becker mit „Franky“, Brigitte Geissler mit „Quino“ und Monika König mit „Tilly“ reichte es an diesem Tag nicht. Nichtsdestotrotz stecken die Teilnehmer die Köpfe nicht in den Sand und versuchen es bei der nächsten Prüfung erneut. zg/me

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