Plankstadt

Plankstadter Liste Mitglieder tauschen sich per Videochat aus / Bürger können Fragen schicken

Die Kommunalpolitik muss weitergehen

Archivartikel

Plankstadt.Trotz Corona-Beschränkungen geht die Kommunalpolitik weiter. Viele Beschränkungen und Einschränkungen bis hin zu Kontaktverboten gibt es in diesen Wochen und Monaten der Corona-Pandemie. Auf den Baustellen in Plankstadt geht die Arbeit jedoch weiter, wie am Rathaus deutlich zu sehen war, schreibt die Plankstadter Liste (PlaLi) in einer Pressemitteilung.

Da auch fast alle Sitzungen des Gemeinderats und der Ausschüsse nicht stattfinden konnten, ist Kreativität gefragt, denn die Kommunalpolitik muss ja weitergehen. Und so setzt die Plankstadter Liste verstärkt auf die Errungenschaften der modernen Technik im Digitalzeitalter und trifft sich zu „virtuellen Sitzungen“ im Internet und tauscht sich über die anstehenden Fragen aus.

Sitzungsunterlagen digital

Dazu hat sich jeder Teilnehmer eine Software auf den häuslichen PC oder Tablet geladen und auf Mail-Einladung von Fraktionssprecher Dr. Stephan Verclas schalten sich die Teilnehmer zum verabredeten Zeitpunkt zu und können sich dann wie in einer normalen Sitzung sehen, hören, diskutieren und Entscheidungen treffen. Und da auch vom Rathaus die Sitzungsunterlagen digital zugesandt werden, ist auch jeder Teilnehmer über die zu besprechenden Inhalte informiert.

Zugegeben: Die neue Art der Kommunikation ist gewöhnungsbedürftig und vielleicht „ruckelt“ es bei den ersten Meetings noch, aber der Mensch ist lernfähig und so gelten in dieser neuen und für alle besonderen Zeit auch besondere Gesetze – und deutlich wird: Die Kommunalpolitik geht weiter, so die Mitteilung. Auch die Bürger können per E-Mail jederzeit Fragen und Anregungen an die PlaLi richten unter: mail@plali. de oder fraktion@plali.de. uk/zg

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