Plankstadt

Hauch aus Tröpfchen

Hallo Kinder! Draußen ist es mittlerweile ganz schön kalt. Gerade morgens ist es schon richtig ungemütlich, wenn man beispielsweise an der Haltestelle auf den Schulbus wartet. Manchmal ist es sogar so frisch, dass man seinen eigenen Atem sehen kann. Aber habt ihr euch schon mal gefragt wieso? Das ist ganz einfach. In unserer Atemluft ist viel Wasser enthalten. Einfach so kann man das Wasser aber nicht sehen, denn es ist gasförmig. Ja, das geht. Wasser kann gasförmig oder flüssig sein. Wenn wir nun ausatmen, ist dieser Hauch nicht nur feucht, sondern auch warm. Wichtig zu wissen ist dabei, dass warme Luft mehr gasförmiges Wasser aufnehmen kann als kalte Luft. Wenn wir jetzt ausatmen, dann mischt sich unsere warme Atemluft mit der kalten Luft um uns herum. Dadurch wird dann die die Temperatur unserer Atemluft niedriger. Und dann kommt’s: Das bisher gasförmige Wasser kondensiert. So nennt man den Vorgang, wenn gasförmiges Wasser wieder flüssig wird. Dann bilden sich kleine Wassertropfen. Und die können wir dann in Form von Nebelwölkchen beim Ausatmen erkennen.

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