Plankstadt

Kleiner, flacher Kuchen

Hallo Kinder, jetzt rückt langsam, aber sicher die Adventszeit näher und Weihnachten ist dann auch bald. Und was gehört eigentlich immer dazu? Richtig! Plätzchen. Schon wenn ich an Zimtsterne, Vanillekipferl oder Hildabrötchen denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Das Wort „Plätzchen“ kommt übrigens vom mundartlichen Wort „Platz“. Das bedeutet auch flach geformter Kuchen – das passt ja für die meisten Gebäcksorten. Warum man sie gerade zu Weihnachten isst, das weiß man nicht genau. Die Plätzchenbäckerei kam allerdings damals auf, als immer mehr Menschen Kaffee, Kakao und Tee tranken, also etwa im 18. Jahrhundert. Vor allem die Damen aus der gehobenen Gesellschaft haben bei ihren Kaffeekränzchen gerne Gebäck gereicht. Bis vor gar nicht allzu langer Zeit waren Plätzchen nämlich noch Luxus, weil die Zutaten wie Zucker oder Mandeln sehr teuer waren. Da ist es doch umso schöner, dass wir heutzutage zu so besonderen Anlässen wie etwa dem Weihnachtsfest Plätzchen backen können, oder? Welche Sorten sind bei euch wohl dran? Ich mache gleich mal Buttergebäck!

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