Plankstadt

TSG Eintracht Förderverein Handball stattet die Jugendlichen und Kinder mit Mund-Nase-Bedeckungen in einheitlichem Design aus

Wenn der Wolf von der Maske knurrt . . .

Archivartikel

Plankstadt.Es waren nur wenige Spiele, die in der Handballrunde unter Corona-Auflagen mit teilweiser Maskenpflicht stattfanden. Doch die reichten, um bei der TSG Eintracht die Idee entstehen zu lassen, alle Spieler und deren Eltern oder Angehörige mit den gleichen Wolfsmasken auszustatten, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Förderverein Handball erkannte, dass dabei das bereits große Zusammengehörigkeitsgefühl noch einmal gestärkt werden kann. Die Idee fand deshalb großen Anklang. Die beiden Initiatorinnen Nina Schmidt und Nannette Summ, beide Mütter von E-Jugend-Spielern, machten sich gleich daran, das Projekt in die Tat umzusetzen. Nun können die Jugendlichen stolz mit roter Wolfsmaske ihre Leidenschaft zum Handball ausdrücken. „Hoffen wir darauf, dass die Wölfe die Masken bald wieder auf dem Weg zum Training oder zu den Spielen tragen dürfen“, so die Initiatorinnen. zg

Das Wichtigste von heute
Newsticker Schwetzinger Zeitung
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker überregional