Reilingen

Grünflächen Folge von Hitze und Trockenheit / Verkehrssicherheit nicht mehr vorhanden

Die Bäume sind abgestorben

Reilingen.Die schon einige Jahre anhaltende Dürre und Hitze im Sommer haben in der Natur bleibende Spuren hinterlassen. Viele Bäume leiden unter mittleren bis schweren Trockenschäden und sind damit anfälliger für Pilzkrankheiten.

Bei über einem Dutzend Bäume im Ortsbereich und der nahen Feldflur ist laut Gemeinde jegliche Hoffnung auf eine Regeneration vergebens. Sie sind schon während der Hitzeperioden stark geschädigt worden und zeigen nur noch ihr entlaubtes, vertrocknetes Gehölz. So manche Obstbäume, noch jung an Lebensjahren, aber auch ältere Exemplare, haben es trotz regelmäßiger Wässerung nicht geschafft.

Ersatzpflanzungen geplant

Aber auch ausgewachsene heimische Baumarten, wie beispielsweise auf dem Schulgelände, sind nicht mehr zu retten. Der kommunale Bauhof hat sich in den Herbstferien der traurigen Aufgabe gestellt, die abgestorbenen und nicht mehr stand- und verkehrssicheren Bäume zu entfernen.

Als Ersatz sollen laut Gemeinde vorwiegend Ahornbäume und Eichen gepflanzt werden, welche die Trockenheit tolerieren und Hitze besser als andere Laubbaumarten verkraften. jd

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