Reilingen

Freie Wähler Ferienkinder mit dem Nachtmann-Express ins Labyrinth der Familie Dehoust gebracht

Erst gab’s ein Eis, dann ging’s in den Mais

Archivartikel

Reilingen.Erneut hatten die Freien Wähler beim Ferienprogramm eine „Fahrt ins Grüne“ im Angebot. Ziel war zur Freude der vielen Kinder erneut das Maislabyrinth in der Seewaldsiedlung. Pünktlich zur Abfahrt stand FW-Gemeinderat „Bauer Schröder“ mit seinem Traktor und anhängendem „Nachtmann-Express“ auf dem Fröschau-Hof bereit.

Natürlich hatten einige Kinder noch gut in Erinnerung, dass die erste Haltestation vor der Eisdiele war. Von den Betreuern abgesichert, bildete sich eine lange Schlange vor der Ausgabe, wo Elisa Bianchi in windeseile 50 Eisportionen je nach Wunsch herausreichte. Genüsslich Eis schleckend, wurde die Fahrt fortgesetzt.

Sehr gute Erfahrungen haben die Freien Wähler mit Spiel, Spaß und Spannung im Maislabyrinth gemacht. Dazu kommt die sehr gute Versorgung und sympathische Betreuung durch Familie Dehoust.

Gleich nach Ankunft wurden vier Gruppen gebildet und schon liefen die Kinder ins Labyrinth. Nach geraumer Zeit sorgte sich FW-Vorsitzende Sabine Petzold, wie immer. Es folgte die jährliche Frage: „Sind wirklich alle Personen aus dem Labyrinth herausgekommen oder musste auch mal jemand gefunden werden“? Da hörte man aber schon das fröhliche Geschrei der Gruppe „Luna“ beim Erreichen des Ausgangs.

Pudel als Spürhund

Betreuerin Edeltraud Malsch-Gerlach hatte ihren Pudel Luna dabei, der angeblich tatkräftig als Spürhund eingesetzt wurde. Zudem meldete der Schrittzähler, dass 8000 Schritte für das Labyrinth gebraucht wurden.

Diese Schrittzahl wurde von den Gruppen von Carola Persch und Gemeinderat Peter Künzler wohl etwas überschritten. Primär war man froh, dass Ziel erreicht zu haben, obwohl die Kinder das ganz locker sahen. Etwas warten mussten die Beteiligten auf die Gruppe von Christina Schröder, die akribisch allen Hinweisen gefolgt waren und dadurch alle Tiere plus den Sonderpunkt gefunden hatten. Das dauerte zwar etwas länger, dafür wurden sie aber als beste Gruppe sehr gelobt.

Auf dem Hof konnten sich die Kinder noch austoben und bei den Schweinen und Kühen wurden viele Fragen der Kinder beantwortet. Kuh Brunhilde wurde zur hübschesten Kuh im Stall gekürt.

Die Freizeit verging wie im Fluge und auf der Rückreise wurde kräftig mit Unterstützung der Ukulele von Edeltraud Malsch-Gerlach gesungen. Ob „Eisgekühlte Coca-Cola“, „Auf der Mauer auf der Lauer“ oder „Die Affen rasen durch den Wald“ – wenn Kinder Spaß haben, singen sie auch gern und lautstark mit. sp

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