Reilingen

Friedrich-von-Schiller-Gemeinschaftsschule Erneuerungsprozess nimmt bauliche Gestalt an

Innenausbau ist vom Wetter unabhängig

Archivartikel

Reilingen.Erst kürzlich als „Erfolgsmodell mit Vorbildcharakter“ be-zeichnet, hat sich die an der Schillerschule“ etablierte „Gemeinschaftsschule“ sehr gut entwickelt.

Der Erneuerungsprozess nimmt zunehmend auch baulich Gestalt an. Seit Mai vergangenen Jahres wird daran gearbeitet, die räumliche Situation der Schule den veränderten Bedürfnissen anzupassen. Für einen dreistöckigen Anbau mit sechs Klassenräumen und einer Mensa mit voll ausgestatteter Kochküche konnte schon nach einem halben Jahr Bauzeit Richtfest gefeiert werden. Damit die neuen Räume pünktlich zum Schuljahresanfang 2020/21 zur Verfügung stehen, wird seit November mit Hochdruck am Innenausbau gearbeitet. Mit bislang 15 Gewerken ist ein großer Teil der erforderlichen Arbeiten längst in Auftrag gegeben.

Gewerke greifen ineinander

Ein Baustellenrundgang mit Architektin Rebecca Schell vom Schwetzinger Architekturbüro Roth verdeutlicht die sichtbaren Fortschritte, die das für die weitere Gemeindeentwicklung so bedeutende Vorhaben genommen hat. Noch im alten Jahr konnten alle Fenster und die Pfosten-Riegel-Fassade montiert werden. Das Bauwerk ist vollständig eingeglast, so dass die Ausbauarbeiten unbeeinflusst vom Wetter vonstattengehen können. Auch war es möglich, die Unterkonstruktion der Trockenbauwände in allen Geschossen vorzubereiten. Somit konnten zum Jahresbeginn bereits die Technikgewerke, wie Elektro, Sanitär, Heizung und Lüftung mit der Rohinstallation beginnen. Auch die Dachabdichtung ist fertiggestellt.

„Die beauftragten Firmen sind mit entsprechender Mannschaftsstärke vor Ort“, versichert Projektleiterin Rebecca Schell. Sie koordiniert die Arbeitsabläufe und sorgt dafür, dass ein Gewerk ins andere greift, damit die Terminvorgaben eingehalten werden können. jd

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