Reilingen

Tiefbau Wetter erleichtert Ausbau der Hockenheimer Straße

Letzte Etappe in Arbeit

Archivartikel

Reilingen.Straßenbaustellen sind gemeinhin ungern gesehen. Denn sie sind nicht nur mit Lärm und Schmutz verbunden, sondern behindern auch über längere Zeit den Verkehr. Im Besonderen werden diejenigen in Mitleidenschaft gezogen, die ein Gebäude in unmittelbarer Nähe ihr Eigen nennen.

Mit der Baustelle vor ihrer Haustür noch einige Monate leben müssen die Anwohner der „Hockenheimer Straße“. Bei der Projektvorstellung waren optimistische Annahmen noch von einem Bauabschluss Ende 2019 ausgegangen. Jetzt dürften die Tiefbauarbeiten doch bis mindestens Mai 2020 andauern. Mitte Januar konnte der Baustellenbetrieb wieder umfänglich aufgenommen werden. Abzuwickeln sind seither noch unerledigte Pflasterarbeiten im Gehwegbereich zwischen den Anschlüssen „Am Rathaus“ und „Schulstraße“. Der Straßenoberbau konnte in besagter Passage noch im alten Jahr fertig gestellt werden.

Wasserleitungsarbeiten bis März

Die Rathaus-Ostseite ist unverändert noch Baustelle. Bevor dort das gelbe Natursteinpflaster eingebaut werden kann, muss zunächst der freigelegte Sockelbereich der Sandsteinfassade am früheren Schulgebäude saniert werden.

In der vorletzten Januarwoche war es möglich, auch das letzte, noch verbliebene Straßensegment zwischen „Hertenweg“ und „Am Rathaus“ anzugehen. Der alte Asphaltbelag war binnen weniger Tage aufgenommen und die Notwasserversorgung aufgebaut. Seit Anfang Februar wird an den Umschlüssen in die Anwesen dieses Straßenteils gearbeitet. Die Wasserleitungsarbeiten werden den März über andauern.

Derzeit sind in der „Hockenheimer Straße“ lediglich der Baustellenbereich und der Anschluss „Alte Friedhofstraße“ für den Verkehr gesperrt. Wegen der Wasserversorgungsarbeiten sind an den Einmündungen „Hertenweg“ und „Am Rathaus“ Beeinträchtigungen nicht auszuschließen. jd

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