Reilingen

Weihnachtsrede Petzold wünscht Freundlichkeit

„Mit Tempo unterwegs“

Reilingen.Traditionell klingt die letzte Gemeinderatssitzung des Jahres mit der Weihnachtsrede des Gemeinderates aus. In diesem Jahr war die Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Sabine Petzold, an der Reihe. Sie stellte ihrem Rückblick ein Zitat von Einstein voran: „Das Leben ist wie ein Fahrrad – man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren“.

Und, betonte sie, der Rat ist nicht aus dem Gleichgewicht geraten, hat ordentlich Tempo bewiesen. Gleich vier Spatenstiche in einem Jahr seien Rekord und auch die Zahl der Tagesordnungspunkte pro Sitzung samt dem Zeitaufwand nehme stetig zu. Von Herten II über das „Haus der Kleinen Hasen“, das Gebiet „Am Rathaus“ bis hin zum Sanitärtrakt auf dem SC-Gelände – „der Spaten kam kaum zur Ruhe“.

Petzold nutzte die Aufzählung, um auf die immense damit verbundene Arbeit zu verweisen, die den Rat in seinem Ehrenamt und die Mitarbeiter des Rathauses stark fordern würden. „Wir können stolz darauf sein, was wir in unserer Kommune auch dieses Jahr geleistet haben“, stellte die Fraktionssprecherin fest.

Die Welt ist kein Paradies, Krisen, Kriege und Terror seien in vielen Ländern Alltag, wünschte Petzold sich, ihren Kollegen, der Verwaltung und allen Menschen, den Versuch, Misstrauen zu unterdrücken, Ängste zu bewältigen und ein Lächeln allen Menschen gegenüber. Und dies nicht nur zur Weihnachtszeit.

Dem sei nichts hinzuzufügen, lautet das knappe, aber treffende Schlusswort von Bürgermeister Stefan Weisbrod. aw

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