Reilingen

Burg Wersau Arbeitskreis beklagt die Zerstörung von Grabungszelten durch den Wind

Sturmtief hinterlässt Spuren

Reilingen.Einen großen Schaden hat Sturm „Eberhard“ auf dem Grabungsareal der Burg Wersau angerichtet. Mit Entsetzen mussten die Mitglieder des Arbeitskreises Burg Wersau bei einem Kontrollgang über das Grabungsgelände feststellen, dass zwei ihrer fünf Grabungszelte sehr stark beschädigt sind.

Für die Mitglieder des Arbeitskreises, die den größten Teil Ihrer Ausrüstung privat finanzieren, ein herber Schlag. Bedeutet der Schaden doch, dass erneut tief in die Taschen gegriffen werden muss, um eine Reparatur der Zelte zu ermöglichen.

Diese dienen den Grabenden als Schutz gegen die Witterung und schirmen Fundstücke gleichermaßen gegen die Unbilden des Wetters ab. Wichtige Gründe für die Mitglieder des Arbeitskreises, neben dem finanziellen Aspekt, zu hoffen, dass der nächste Sturm gnädiger mit den Zelten auf dem Grabungsgelände umgeht, oder besser noch gleich einen großen Bogen um die Wersau macht. Zumal der Beginn der neuen Grabungssaison unmittelbar bevorsteht. So ist bereits für Samstag, 23. März, 10 Uhr, ein Treffpunkt auf dem Gelände anberaumt, der dem großen Reinemachen dient. hm

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