Reilingen

Namen gesucht E-Mail-Voting und Prämierung der besten Ideen

Wie sollen die Jungstörche künftig heißen?

Reilingen.Dieter Rösch vom BUND-Ortsverband Hockenheimer Rheinebene kann aufatmen. Die Storchenfamilie hoch oben auf dem Horst in den Kisselwiesen hat das jüngste heftige Unwetter unbeschadet überstanden. „Alle Tiere sind augenscheinlich putzmunter und entwickeln sich prächtig“, stellt er mit Freude fest.

Die Wachstumsfortschritte der schon properen Jungstörche seien bereits gut zu erkennen. Nach seinen Beobachtungen wurden auch die Flügel bereits ordentlich ausprobiert und gekräftigt, damit sie für den Tag X, den ersten Flugtag, gut in Schuss sind.

Demnächst folgt Beringung

„Die Jungtiere sind bereits fast flügge“, ist sich Rösch sicher. Höchste Zeit also, dass das Trio demnächst beringt wird. Üblicherweise geschieht das ab der dritten, spätes-tens aber bis zur sechsten Lebenswoche. Denn bei älteren Tieren besteht die Gefahr, dass sie sich aus Angst selbst gefährden, teilt die Gemeinde mit.

Die Storchenfreunde in der Gemeinde sind weiterhin von der Anwesenheit der Weißstörche und seinem Familienzuwachs begeistert. Dabei wird der Storchenschützer Dieter Rösch immer wieder gefragt: „Haben die drei Jungstörche als Nachfolger von Julchen und Anton schon einen Namen?“

Da dies bislang nicht der Fall ist, sollen die Reilinger bei der Namenssuche mitwirken können. „Wer originelle Namensvorschläge machen kann, sollte diese bis spätestens 15. Juni an die BUND-Mailadresse dieter.roesch@bund.net richten.

Die Teilnehmer an der Namensaktion sollten ihre Adresse nicht vergessen, denn unter den besten Vorschlägen werden vom Bund für Umwelt und Naturschutz drei Sachpreise ausgelost. Also keine Zeit verlieren und beim Online-Voting mitmachen. jd

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