Schwetzingen

SPD Kandidaten tauschen sich bei Grillfest mit Bürgern aus

Alltagssorgenbekämpfen

Archivartikel

Die SPD-Gemeinderatskandidaten bringen Energie und Herzblut in die Arbeit für ihre Stadt ein, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD. Viele Kandidaten standen am Tag der Arbeit hinter dem Grill, der Getränketheke und verkauften Kuchen und Grillgut. Charly Weibel sang dazu Mundartlieder.

Bei ihrem Grillfest ginge es den Mitgliedern aber nicht darum, billige Give-Aways zu verteilen, sondern sie wollten mit „humorvollen Ideen ins Gespräch mit den Leuten“ kommen, so der Fraktionsvorsitzende Robin Pitsch. Dabei halfen ihm bunte Aufkleber und bedruckte T-Shirts mit den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ebenso war ein Glücksrad mit den Gesichtern der SPD-Kandidaten ein Anziehungspunkt mit „Gesprächserfolg“. Carol Eppinger und Patricia Hempel konnten ein Lied davon singen. „Wir machen die Kuchentheke, da ist einiges los“, so die Kandidatinnen. Am meisten Sorgen bereiteten den Menschen die Wohnungskrise und der Verkehr, berichtet Patricia Hempel.

„Für mich zählt die Graswurzelarbeit hier vor Ort. Ich gehe überall hin, auch dahin, wo es wehtut“, berichtet Ortsvereinsvorsitzender Simon Abraham. Der Zugang zu den Alltagsproblemen der Menschen ist ihm wichtig. Als Vater einer Tochter weiß er, was es heißt, morgens auf dem Weg zur Kita im Stau zu stehen. „Wir gehen vor die Schulen, zu Sportvereinen, Feuerwehren und zu Brennpunkten in unserer Kommune“, so Stadträtin Maier-Kuhn.

Das Wahlkampfmotto „Ein starkes Team für Schwetzingen“, soll so mit Leben gefüllt werden. Kandidatin Daniela Nohl wünscht sich, dass die Menschen mehr über Bildung nachdenken würden und fordert eine kostenlose Ganztagsgrundschule. zg

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