Schwetzingen

Palais Hirsch Fotograf Stefan Weindl zeigt Impressionen von Landschaften, Tieren und Menschen / Zehn Meter große Breitleinwand

Auf Bilderreise ins südliche Afrika

Stefan Weindls Fotografien sind atemberaubend! Mit seinen Bildern nimmt er das Publikum mit auf Weltreisen – diesmal ins südliche Afrika. Mit seiner Panorama-Multivisionsschau gastiert der Aglasterhausener am Sonntag, 13. Januar, um 18 Uhr im Palais Hirsch.

Seit 30 Jahren bereist der Fotograf und Kameramann Stefan Weindl die nördliche und südliche Hemisphäre. Immer auf der Suche nach den Bildern unserer Erde, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Es ist ihm ein wichtiges Anliegen, die Natur so grandios zu zeigen, wie sie vielleicht nie wieder zu sehen sein wird. Mit seinen Multivisionen über Australien, Südamerika, Neuseeland, New York, Kanada und Norwegen schaffte er sich das Podium, um die „Bilder unserer Erde“ in der gebotenen Qualität und Schönheit sichtbar und erlebbar für ein breites Publikum zu machen.

Diesmal führt er den Besucher nach Südafrika, Namibia, Botswana und Zimbabwe. Auf der 20 000 Kilometer langen Reise durch traumhaft schöne Landschaften präsentiert sich Afrika, wie man es sich nicht schöner vorstellen kann: wilde Küstenlinien, wo Meer und Wüste aufeinandertreffen, weite fruchtbare Tiefebenen, die den Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt bilden und über 3000 Meter hohe Gebirge, die sich trotzig den Wolken entgegenstellen. Und natürlich die Menschen, die vielgestaltig und multikulturell das südliche Afrika kennzeichnen. Die Höhepunkte der Tour bilden die Steppen- und Wüstenlandschaften von Kalahari, Namib und Etoscha, die Ebenen von Okavango, Kariba und Krüger Park, wo neben vielen anderen Tieren auch die „großen Fünf“, also Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn und Elefant zu beobachten sind und der Charme der Garten-Route an der Südküste und die Abendstimmungen am Kap der guten Hoffnung und in Kapstadt zu erkennen sind.

Grandiose Technik im Einsatz

Mit acht Projektoren, zehn Meter Breitleinwand und 600 Panoramadias gelingt es ihm, diese an Naturwundern so reichen Länder darzustellen. Wieder kommen dabei zwei Panorama-Projektoren zum Einsatz, die mit bester Bildqualität für einen wahren Augenschmaus sorgen – die Besucher fühlen sich dabei so, als hätten sie Stefan Weindl begleitet.

Karten gibt es für 15 Euro (13 Euro für Schüler und Studenten) an der Abendkasse. zg/kaba

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