Schwetzingen

Hebel-Gymnasium Besucher freuen sich über tolle Fähigkeiten

Bei der Talentshow liegen Musik und Magie ganz vorn

Archivartikel

Bei der Talentshow am Schwetzinger Hebel-Gymnasium – einer Kooperation von Mentoren und Schülermitverantwortung (SMV) – dürfen sich Schüler melden, die etwas Besonderes zeigen wollen: Von Gesang und Gitarre über Gedichte zum Tanz und zum Lösen von Zauberwürfeln reichte die Bandbreite bei der vierten Austragung.

Linh Ngo und Tristan Blake moderierten den Abend und konnten zu jedem Talent nette Hintergrundinformationen liefern. Maya El-Cheikh Zein und Selina Bulut eröffneten mit Klavier und Gesang die Show. Nabi Keßler (10a) lobte in ihrem Poetry-Slam das Fensterbrett, das als „schmaler Grat“ schon Freud’ und Leid gesehen hatte. Johannes Auer (10c) ist mit seinem souveränen Gitarren-Rock bereits Talentshow-Stammgast.

Sebastian Leiberichs (7b) improvisierter Freestyle-Tanz mit Techno- und Hiphop-Elementen brachte das Publikum dann aber zum Toben – und da war auch eine Zugabe fällig. Can-Luka Jay Downey überzeugte am Klavier mit der Filmmusik „Die fabelhafte Welt der Amelie“. Als Überraschungsgast trat die ehemalige Referendarin Rebekka Thoy mit Gesang und Gitarre auf.

Gabriel Dec (5b) hatte ein Medley aus Händels Klaviermusik und „Time after Time“ selbst zusammengestellt. Hohes Niveau hatte der Gesangsbeitrag von Eilika Händel und Eva Fitterer. Die beiden Schülerinnen aus der Gesangsklasse 6c interpretierten „A million Dreams“ von Pink. Ein ganz anderes Talent bewies Jannis Grob: Der Sechstklässler kann die bunten Zauberwürfel in Rekordschnelle lösen. Zuschauer hatten sechs Rubiks Cubes (einer auch in Tetraederform) verdreht und Jannis, der sogar an Wettbewerben teilnimmt, brachte die Teile in nur 80 Sekunden wieder in die richtige Farbordnung.

Kartentricks und Filmmusik

Paula Irle (10b) war schon mehrmals bei der Talentshow aufgetreten, jetzt hatte sie wieder einen Song von Bruno Maas ausgewählt. Auch Joshua Zöllner (10d) ist Talentshow-erfahren. Er präsentierte eine Zusammenstellung seiner Lieblings-Filmmusiken auf dem Klavier. Abiturient Luca di Leo wollte immer mal in diesem Format auftreten, jetzt endlich, im letzten Schuljahr, hatte er etwas gefunden, mit dem er das Publikum begeistern konnte: Seine zwei unmöglich scheinenden Kartentricks verblüfften die Zuschauer. Und zum Abschluss sorgte DJ Henning Hübler wieder für Discostimmung im Musiktrakt. bs

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