Schwetzingen

"Bin unheimlich glücklich"

Archivartikel

Frau Rempp, wie kam es zu Ihrer Nominierung für eine Anette-Albrecht-Medaille?

Raquel Rempp: Ich wurde vorgeschlagen, was mich sehr, sehr gefreut hat. Sicher wegen meines Engagements im Behindertenbeirat seit fünfeinhalb Jahren und auch für die Idee, das Projekt "Mobile Rampen aus Berlin" nach Schwetzingen zu holen.

Wofür steht dieser Preis und was bedeutet er Ihnen?

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