Schwetzingen

Im Interview Michael Barth-Rabbel verlässt die hiesige Seelsorgeeinheit und geht als Vollzeit-Diakon nach Wiesloch-Dielheim / Mit Blick auf den Abschied „blutet“ ihm „das Herz“ / Bleibt in der Stadt wohnen

Der Macher und „Seelenmensch“ geht neue Wege

Archivartikel

„Da bist du richtig“, sagt Michael Barth-Rabbel über seine erste „Begegnung“ mit dem Bild des Erzengels Michael in Sankt Pankratius. Wohl die beste Basis für seinen Job als Mesner, Hausmeister, Pfarrsekretär und nebenberuflichen ständigen Diakon. Mit Blick auf seinen Wechsel von der Seelsorgeeinheit Schwetzingen – Oftersheim – Plankstadt zur Vollzeit-Diakon-Stelle in der Seelsorgeeinheit

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