Schwetzingen

Geschäftsleben Tischmacher Weine bringen limitierte und seltene „Best Barrel“ unter die Genießer

Ein Schatzsucher zwischen Weinfässern

Archivartikel

Ole Tischmacher ist ein Schatzsucher. Einer mit Händchen für besonders edle Stücke. Nicht umsonst ist er mit Hans-Jürgen Lakomy seit 1997 so erfolgreich in seinem Metier unterwegs – die beiden sind Weinhändler aus Leidenschaft. Das neueste Projekt von Tischmacher Weine am Odenwaldring in Schwetzingen heißt „Best Barrel“.

„,Best Barrel‘ Weine sind absolute Unikate“, verdeutlicht Ole Tischmacher, „sie sind exklusiv und das Beste aus den jeweiligen Keller.“ Und hier sprechen wir von namhaften, großen und angesehenen deutschen Kellern, in denen Tischmacher genauso die Winzer und deren Fässer beim Namen kennt wie in den kleinen Weingütern. Hier verkostet er regelmäßig mit den befreundeten Weinmachern deren Tropfen und dabei kommen ihm brillante Ideen wie die zu „Best Barrel“. Denn in jedem Weingut schlummert Verborgenes, das Ole Tischmacher gekonnt zutage fördert: in kleinen Mengen, mit hoher Qualität und exklusiver Note – vom klassischen Riesling bis zum exotischen Viognier.

Apropos Exote: Der Viognier vom Weingut Knipser fällt durchaus unter diesen Begriff. Die Weißweinsorte ist nicht sehr ertragreich und daher eher selten, jedoch bei Kennern extrem beliebt. Sie zeichnet sich durch eine kräftige Farbe und Aprikosen-Pfirsich-Aromen mit einem Hauch von Veilchen oder Maiglöckchen aus. Bei Ulrich Mell vom Weingut Bassermann-Jordan stieß Tischmacher auf das Fass 35 aus der Lage Deidesheimer Mäushöhle – ein mineralischer Riesling mit Fruchtaromen, feinwürzigen Nuancen und knackiger Säure. Ebenfalls rar: der Merlot Réserve vom Weingut Philipp Kuhn.

Pakete zu Sonderpreisen

Diese sind – wie erlesene Tropfen etwa von Markus Wöhrle, Joh. Bapt. Schäfer, Michael Nauerth Gnägy und Konrad Salwey – unter den „Best Barrels“ in diesem Jahr zu finden. Tischmacher hat entsprechende Weinpakete mit den großen, langlebigen Tropfen geschnürt, die allesamt die Handschrift ihrer Winzer tragen, stark limitiert und einmalig sind.

Das Paket „Best Barrel Favorites“ („All Time Favorites“) beinhaltet drei Rebsorten, drei Regionen und drei Weine, die unterschiedlicher nicht sein können – „der Inbegriff der Vielseitigkeit deutscher Weinkultur“, formuliert Tischmacher – mit dem Riesling Pfarrwingert (Weingut Nauerth-Gnägy), dem Weißburgunder Hintergretel (Weingut Wöhrle) und dem Merlot Réserve (Weingut Philipp Kuhn) für 49,90 Euro (statt 56,70 Euro). Im Sechser-Paket „Best of Best Barrel“ (119,90 statt 129,90 Euro) sind der Riesling Mäushöhle Fass 35 (Weingut Bassermann-Jordan), der Riesling Pfarrwingert (Weingut Nauerth-Gnägy), der Riesling Frühauf (Weingut Joh. Bap. Schäfer), der Weißburgunder Hintergretel (Weingut Wöhrle), der Grauburgunder Sperber (Weingut Salwey) und der Viognier (Weingut Knipser) enthalten.

Kein Wunder, dass Ole Tischmachers Projekt „Best Barrel“ unter Weinkennern für Aufsehen sorgt – übrigens gerade auch im Fachmagazin der Branche, „Der Weinkenner“. Deutschlands Weinliebhaber wissen eben: Ole Tischmacher ist ein Schatzsucher. kaba

Info: Die „Best Barrels“ gibt es exklusiv unter www.best-barrel.com

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