Schwetzingen

Jahreskarte im Schlossgarten

Es soll einen Ausgleich geben

Archivartikel

Der Schlossgarten – wie auch viele weiteren Einrichtungen – ist seit einigen Tagen geschlossen. Unser Leser Harald Fritz fragt sich, was nun mit seiner Jahreskarte passiert. „Viele Menschen, darunter Mütter mit Kindern und auch ältere Menschen, haben eine Jahreskarte“, sagt er.

Der Pressesprecher der Staatlichen Schlösser und Gärten, Frank Krawczyk, erklärt auf Nachfrage unserer Zeitung, dass es einen Ausgleich geben soll. „Wir überlegen, wie wir das umsetzen. Aber wir bitten die Menschen auch um Geduld, weil wir nicht wissen, wie lange der Schlossgarten geschlossen bleibt und was das für uns bedeutet“, sagt er. Der gesamte Betrieb sei „wie eine Vollbremsung“ von 100 auf 0 geschrumpft. Nun müsse die Anstalt viel Organisatorisches im Hintergrund regeln.

„Das Entscheidende ist momentan, dass wir unseren Beitrag leisten, um das Virus einzudämmen und die Verbreitung zu verlangsamen“, sagt Krawczyk. Eine Entscheidung bezüglich der Jahreskarten werde rechtzeitig kommuniziert und „wir hoffen, dass wir bald wieder für unsere Besucher öffnen können“. nina

Zum Thema
Das Wichtigste von heute
Newsticker Schwetzinger Zeitung
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker überregional