Schwetzingen

Diakonieverein Ulrich Kirchner bleibt Vorsitzender

Hilda-Café als Erfolgsmodell

Zu seiner Mitgliederversammlung lud der evangelische Diakonieverein in den Hebel-Saal ein. Höhepunkt war die Spendenübergabe an verschiedene soziale Einrichtungen, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.

Mit Bedauern hatte der stellvertretende Vorsitzende Ulrich Kirchner den langjährigen Vorsitzenden Pfarrer i. R. Martin Joos zu verabschieden, der sich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen muss. Die Versammlung hatte deshalb einen neuen Vorstand zu wählen.

Im Anschluss daran informierte der Vorstand über die Bilanz 2015, den Treuhandbericht 2015 sowie die aktuelle finanzielle Lage, die als gut bezeichnet werden kann. Die Entlastung des Vorstands erfolgte dann auch.

Im Zeichen von Weihnachten

Der Diakonieverein ging in besonderer Weise auf die neueste Veranstaltung "Hilda-Café - donnerstags um drei" ein, die einmal im Monat in Zusammenarbeit mit der Stadt stattfindet. Die bisherigen Nachmittage lassen das Zwischenfazit zu, dass diese Veranstaltung von den angesprochenen Altersgruppen gerne angenommen wird, heißt es in der Mitteilung. Nach dem Kreativ-Nachmittag am morgigen Donnerstag werden die in diesem Jahr noch folgenden Donnerstage ganz im Zeichen von Weihnachten stehen. Als Gäste werden unter anderem Oskar Hardung, der Dekan i. R. Werner Schellenberg, Rosemarie Hassler mit ihrer Flötengruppe sowie Kirchenmusikdirektor Detlef Helmer mit Mitgliedern der Kantorei erwartet.

Die Veranstaltungen im zu Ende gehenden Jahr waren ebenfalls Thema. Zu erwähnen sind die gemeinsamen Veranstaltungen mit der Volkshochschule, die Unterstützung des Cafés Vergißmeinicht sowie der speziellen Kochgruppe der Sozialstation und der Nachbarschaftshilfe. zg

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