Schwetzingen

Kneipenjazz Prog-Rocker nehmen Lieder aus ihrem Mangooba-Town-Zyklus auf / Im „Blauen Loch“ erstmals live zu hören

Hogweed spielt bisher unbekannte Stücke

Die Prog-Rock-Band Hogweed spielt am Samstag, 20. Oktober, ab 21 Uhr anlässlich des Schwetzinger Kneipenjazz im „Blauen Loch“. Nach dem Reunion-Konzert im Hockenheimer Pumpwerk 2017 arbeitet die Band weiter an ihren Eigenkompositionen im Progressive-Rock-Stil vermischt mit Jazz, Funk und Minimal-Music-Elementen.

Viele Musikfans die in den 1980er-Jahren in Schwetzingen und Umgebung unterwegs waren werden es noch wissen: Hogweed gab es seit 1980 und war bis 1987 in der Region sehr aktiv. Nach der Aufnahme ihrer Langspielplatte „The Poet“ löste sich die Band auf, weil einige der Bandmitglieder ausbildungsbedingt wegzogen. Nach fast 30 Jahren, Ende 2016, hatte sich die Band spontan wieder getroffen. Schnell war klar: Die Chemie stimmt immer noch und die Begeisterung dafür, diese Musik wieder aufleben zu lassen war schnell entflammt. Die Band fand sich in Originalbesetzung wieder zusammen, probte regelmäßig und gab im Herbst 2017 ein Reunion Konzert im Hockenheimer Pumpwerk, was von alten und neue Fans gefeiert wurde.

Eine Woche in Klausur

Im Sommer ging die Band für eine Woche im hessischen Bergland in Klausur, um die Stücke aus dem Magooba-Town-Zyklus, von denen es noch keine Aufnahmen gab und die im Pumpwerk noch nicht auf der Setliste waren, aufzunehmen. Die Aufnahmen sind noch im Mastering, werden aber beim Auftritt im Blauen Loch live zum Besten gegeben. Die Band wird auch wieder mit zwei Drumsets auftreten. Die Besetzung ist: Michael Klein (Gesang), Michael Andreas Busch (Keyboards), Matthias Busch (Flöten), Thomas Ehrhardt (Saxophon), Michael Geyer (Gitarre), Andreas Bofinger (Bass), Flocki Weber und Pit Goss (Drums und Percussion). zg

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