Schwetzingen

Naturfreunde Wanderungen fast nur in der Rheinebene

Kleines Minus kein Grund zur Sorge

Gut aufgestellt präsentierte sich der Ortsverband der Naturfreunde bei seiner Jahreshauptversammlung. Lediglich die fortschreitende Überalterung bei den Mitgliedern und das anhaltende Fehlen des Nachwuchses bereitet den Verantwortlichen im Verein große Sorgen. „Dennoch können wir auf viele gelungene Aktivitäten zurückblicken“, sagte die Vorsitzende Karin Pudack gleich am Beginn ihres Jahresberichtes. „Diejenigen, die zu uns kommen, mitmachen und unsere Angebote nutzen, fühlen sich wohl und kommen immer wieder“, ergänzte sie.

58 Veranstaltungen, Treffen und Feierlichkeiten hatte es im Jahresverlauf gegeben, davon sieben Monatswanderungen. Ein großes Dankeschön ging an Ruth Weber, die bei vielen Treffen den Vereinsraum stilvoll dekoriert. Von zwölf Wanderungen konnte Seniorenwanderwart Friedrich Müller von seiner Gruppe berichten. „Aufgrund unserer Altersstruktur waren keine Bergwanderungen in der Pfalz, Schwarzwald oder den Alpen dabei, wir beschränkten uns zu 90 Prozent auf Touren in der Rheinebene.“

Müller bekleidet auch die Funktion des Schatzmeisters und präsentierte seinen Kassenbericht. Wegen hoher Verbandsabgaben kam zwar ein kleines „Minus“ zustande, ein Anlass für eine Beitragserhöhung sei aber nicht gegeben. Man befinde sich finanziell in sicherem Fahrwasser. Irmi Anhorn vom Revisorenteam signalisierte eine tadellose Kassenführung. Die Ehrungen langjähriger Mitglieder war ebenfalls Teil der Versammlung. rie

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