Schwetzingen

Hebel-Gymnasium Schüler-Teams stellen sich kniffligen Aufgaben bei Bolyai-Wettbewerb

Mathe-Asse glänzend aufgelegt

Archivartikel

Knobeln im Team macht mehr Spaß als alleine. Die Erfolgserlebnisse sind deutlich größer: Denn gemeinsam können mathematische Aufgaben gelöst werden, die einzeln nicht machbar sind. Deshalb ist der Bolyai-Wettbewerb so beliebt. Hier müssen in einer Stunde 14 knifflige Fragestellungen beantwortet werden – und zwar im Team von je vier Schülern.

Neben neuen Strategien und Kreativität für die ungewöhnlichen Fragestellungen sind auch Kooperation und Zeiteinteilung gefordert. Bolyai war ein ungarischer Mathematiker, der vor 200 Jahren neue Wege in der Geometrie eröffnete. Der nach ihm benannte Wettstreit ist der größte Mathematik-Wettbewerb Ungarns.

Siebtklässler auf vierten Rang

Seit vier Jahren gibt es den internationalen Wettbewerb auch in Deutschland – und die Beliebtheit steigt enorm: Dieses Schuljahr waren schon fast 19 000 Teilnehmer in über 4700 Teams dabei. Das Hebel-Gymnasium trat in der Gruppe Südwest (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland) an. Zwei Teams kamen in der jeweiligen Klassenstufe unter die besten sechs – und gewannen neben dem Bolyai-T-Shirt einen Sach- oder Spielpreis.

Sehr stark war erneut die Leistung der Siebtklässler. Einen vierten Rang von 150 Teams schafften Michelle Dittes, Levente Mihalyi, Kai Schüler und Jonas Wendtland. Einen beachtlichen achten Rang in dieser Klassenstufe schafften Christoph Bianco, Jan Stillbauer, Luc-Pascal Hoffmann und Kai Plettenberg. Die Sechstklässler Moritz Brand, Felix Richter, Anna-Sophia Hoffmann und Roxana Gulde hatten 130 Teams in ihrer Gruppe und kamen hier auf Platz 13. Über einen starken sechsten Platz freuten sich die Schüler der Jahrgangsstufe 1 Amélie Hörstel, Luca Gutekunst, Florine Feurer und Julian Filsinger. bs

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