Schwetzingen

Geschäftsleben Coronavirus und Lockdown – da gibt es auch eine bessere Lösung als Lüften / Investition von 4,7 Millionen Euro in die Gesundheit der Mitglieder und Mitarbeiter

Pfitzenmeier macht’s – 1200 Luftreiniger installiert

Archivartikel

Lockdown! Deutschland und damit auch Baden-Württemberg und die Metropolregion machen „teildicht“. Aufgrund der rasant gestiegenen Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus sowie der stark gestiegenen Sieben-Tage-Inzidenzen gelten seit Anfang November wieder verschärfte Maßnahmen. Man liest von strengeren Regeln, Schließungen und oft herrscht Unklarheit bei der Frage, was noch erlaubt ist und was nicht.

Die Angst bei Eltern ist besonders groß, denn: Was ist, wenn Schulen und Kindergärten wieder die Tore schließen müssen? Es ist zwar nicht geplant, dennoch wird diskutiert, wie es weitergeht, denn der aktuelle Stand kann nur eine Übergangslösung sein. Es soll im Winter gelüftet werden. Stoßlüften alle 20 Minuten heißt es hier, dort könnten es doch durchgängig geöffnete Fenster sein. Man hört von Kindern, die aufgefordert werden, Decken mitzubringen. Es geht darum, die Kleinen und Großen in der Schule warm zu halten.

Kein Corona, dafür aber ordentliche Erkältungen sind das, was manch ein Elternteil befürchtet. Alles scheint besser zu sein als eine Schulschließung! Dabei gibt es bereits Lösungsvorschläge, die weitaus mehr Sinn ergeben. So wurden Raumluftfilter entwickelt und laut einem Artikel der Zeitung „Die Welt“ in München getestet.

Die Kosten als Hemmschuh

Sie sollen sinnvoller sein als ständiges Lüften, aber sie produzieren natürlich auch Kosten, die die Politik nicht freigeben will. Dass auch Masken und krankheitsbedingte Fehlzeiten bei Schülerinnen und Schülern sowie daraus resultierend auch bei den Eltern die nötige Summe – im besagten Artikel ist von rund zwei Milliarden Euro die Rede – bei Weitem übersteigen wird, spielt wohl keine Rolle. Es ist ein heiß diskutiertes Thema vor der kalten Jahreszeit.

Während Eltern, Schulen und Politik scheinbar zu keiner Lösung kommen und Kinder weiter zur Schule gehen sollen, dürfen und müssen, hat ein Fitnessunternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar bereits vor Wochen entschieden, solche Hochleistungsluftreiniger einzusetzen und so die Gesundheit der trainierenden und arbeitenden Menschen zu schützen.

Pfitzenmeier, der Vorreiter in der Region in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit, wird durch die zusätzliche Installation 1200 neuer Hochleistungsluftreiniger des Herstellers AernoviR für noch sauberere Luftverhältnisse in all seinen Studios sorgen. Das medizintechnische Produkt der Klasse eins wird Ende des Jahres an allen Standorten eingebaut und anschließend eingesetzt.

Diese Hochleistungsluftreiniger sorgen dafür, dass die Luft desinfiziert und gereinigt wird. Oder anders gesagt: Die Plasmaluftdesinfektion bietet eine effektive Keimabtötung und Virendeaktivierung. Bei Pfitzenmeier ist das nichts ganz Neues, denn bereits in der Vergangenheit wurde durch leistungsstarke Zu- und Abluftsysteme mehrfach pro Stunde die Luft in den genutzten Räumen komplett ausgetauscht.

Mit der neuen Ausstattung, die neben den Premium Fitness- und Wellnessanlagen auch in anderen Bereichen der Unternehmensgruppe – also bei Venice Beach, Fit Base und Fit Camp – eingesetzt wird, setzt Pfitzenmeier ein Ausrufezeichen in Richtung Qualität, Achtsamkeit und Gesundheitsförderung in Zeiten der Corona-Pandemie und lässt sich die Investition gut 4,7 Millionen Euro kosten.

Im Sinne der Mitglieder handeln

Während die Politik diskutiert und gleichzeitig auch Pfitzenmeier vorübergehend zum Lockdown zwingt, handelt der regionale Fitness- Marktführer weiter im Sinne seiner Mitglieder. Nun bleibt nur zu hoffen, dass diese auch bald wieder auf die Trainingsflächen mit modernsten Geräten oder die riesige Kursvielfalt zugreifen können, die Wellnessbereiche nutzen dürfen und so für ein bisschen Ausgleich im Corona-Alltag sorgen können.

Denn schließlich stärken der Ausgleich und die Bewegung auch das aktuell so dringend nötige Immunsystem. Mit dem bereits existierenden, strengen Hygienekonzept, das nun um noch mehr „saubere Luft“ erweitert wird, dürfen alle wieder auf eine baldige Öffnung der Studios von Pfitzenmeier hoffen – und bis dahin bleibt allen die Möglichkeit, das Motto „Beweg dein Body“ zu Hause durch Kurse und Workouts per Pfitzenmeier-App und unter www.pfitzenmeier.de durchzuziehen. zg

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