Schwetzingen

Palais Hirsch Pianist Sergey Korolev beeindruckt beim Klavierabend mit russischen Komponisten / Bei den „Jahreszeiten“ von Tschaikowski hebt er Details hervor

Publikum kann sich seinem Schwung nicht entziehen

Archivartikel

Der Pianist Sergey Korolev schreitet zum Flügel, setzt sich, hebt in einer geschmeidigen Bewegung die Hände zu den Tasten und eröffnet sein Rezital mit „Januar“, dem ersten von zwölf Klavierstücken, die der russische Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840 – 1893) mit „Jahreszeiten“ überschrieben hat. Selten sind die zwölf Charakterstücke, die nach den Monaten des Jahres benannt sind, alle

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