Schwetzingen

Hockenheimring Zum Finale des Porsche Sports Cups dürfen bis zu 20 000 Zuschauern kommen / Anmeldung vorab ist erforderlich

Renngeschehen live verfolgen

Archivartikel

Beim Finale des Porsche Sports Cups können Fans unter Einhaltung des Gesundheits- und Hygienekonzepts das Renngeschehen am Samstag, 10., und Sonntag, 11. Oktober, von den Tribünen aus verfolgen. Die Behörden haben das von der Hockenheim-Ring GmbH eingereichte Konzept für das Finalwochenende des Porsche Sports Cups genehmigt, heißt es in einer Pressemitteilung.

Nachdem Anfang Mai der Auftakt für den Porsche Sports Cup auf dem Hockenheimring aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, kehrt die seit 16 Jahren weltweit erfolgreiche Kunden- und Clubportrennserie nun zum traditionellen Finallauf zurück ins Motodrom. In fünf Klassen messen sich auch in diesem Jahr sowohl straßenzugelassene als auch für den Rennsport modifizierte Porsche-Fahrzeuge und sorgen für ein PS-Erlebnis.

Nachwuchstalente fahren mit

Das Teilnehmerfeld besteht aus bekannten Rennfahrern mit langjähriger Erfahrung im Motorsport, doch auch ehrgeizige Nachwuchstalente kämpfen auf der Strecke um die Positionen. Für die insgesamt zwölf Rundrennen setzen alle Teams Porsche GT3 und GT2, in einigen Klassen mit Straßenzulassung (Porsche Sports Cup), oder die Porsche GT3 Cup Version (Porsche Super Sports Cup) ein, heißt es in der Mitteilung. Damit schlägt der Porsche Sports Cup die Brücke zwischen der Porsche Sport Driving School für Amateure und den Porsche Markenpokalen (Carrera Cup oder Porsche Mobil 1 Supercup) für Rennsportprofis.

Tickets für Motorsportfans sind ab sofort platzgenau und personalisiert ausschließlich vorab über den Online-Vorverkauf unter www.hockenheimring.de/tickets buchbar. Ausgehend von der Gesamtkapazität des Hockenheimrings hat die Ring GmbH die Möglichkeit, die Tribünen für etwas über 20 000 Zuschauer zu öffnen, teilt Pressesprecherin Kerstin Nieradt mit. Zunächst steht Block G der Südtribüne zu Verfügung. Die Hygienevorschriften lassen keinen Zugang zum Fahrerlager zu. Für einen sicheren Besuch sieht das Konzept zudem vor Ort die Minimierung von Kontakten, Maskenpflicht und die Einhaltung von Hygienestandards und Mindestabstandsregelungen vor. zg

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