Schwetzingen

Café International Flüchtling Noragha Beek teilt seine Eindrücke vom Ausflug im Schlossgarten / Bauweise vom Merkurtempel begeistert

Ruhe bei der Moschee genießen

Archivartikel

Seit Wochen fällt das beliebte wöchentliche Treffen des Café International jeden Donnerstag in den Räumen der evangelischen Gemeinde am Schloßplatz 9 Corona bedingt aus.

Weil sich alle, Helfer und Gäste, unbedingt mal wiedersehen wollten, wurde von Leiterin Johanna Senn-Dietrich ein Treffen im Schlossgarten organisiert. Los ging’s um 17 Uhr vom Schloßplatz 9 mit etwa 19 Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Nationen. Die Stadt Schwetzingen spendierte die Eintrittskarten für alle, die keine Dauerkarten hatten. Helfer Thomas Vobis hatte alles bestens organisiert und führte interessant und informativ durch den Schlosspark.

Bei mehr als hochsommerlichen Temperaturen war das erste Ziel die Moschee mit ihrem wunderschönen eigenen Garten. Mit dem nötigen Abstand und vorgeschriebener Mund-Nasen-Maske durften alle den ruhigen Moschee-Innenraum betreten und die kühle Luft darin zu einer kurzen entspannenden Pause nutzen.

Weiter ging es zum renovierten Merkurtempel, dessen besondere Bauweise, von Thomas Vobis gut erklärt, die Besucher immer wieder zum Staunen bringt.

Am Weiher entlang

Ganz langsam führte der Weg am Weiher entlang, beobachtet von Gänsen und Enten, bis zum Apollo-Tempel. In den dunklen Gängen konnten sich alle wieder abkühlen und der kurze Weg, vorbei am Gartenelement „Ende der Welt“ zum Aboretum war bald geschafft.

Nach einer erfrischenden Pause wurde der Ausflug in fröhlicher Runde beendet.

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