Schwetzingen

Reilingen

Vor 20 Jahren das letzte Mal geprobt

Archivartikel

Reilingen.„Hier gibt es noch drei Sirenenstandorte: am Rathaus, an der Friedrich-von-Schiller-Schule und in der Parkstraße“, schreibt Reilingens Hauptamtsleiter Wolfgang Müller. Die Sirenen werden jährlich gewartet. Da Reilingen im direkten Einwirkungsbereich des Kernkraftwerks Philippsburg liegt, wurden diese Standorte erhalten. Auch wenn in Philippsburg zwischenzeitlich kein Strom mehr produziert wird, besteht dort noch weiterhin ein Zwischenlager für Brennelemente. Die jährlichen Wartungskosten werden deshalb zu 75 Prozent von der EnBW Kernkraft GmbH bezahlt. Der letzte Probealarm ist rund 20 Jahre her.

Auf der Internetseite der Gemeinde wird zudem erklärt, was die Sirenensignale bedeuten: Eine Minute ein auf- und abschwellender Ton heißt Warnung vor Gefahr, eine Minute Dauerton – Entwarnung. nina

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