Schwetzingen

Kultur- und Bildungsausschuss Bilanzen auf der Tagesordnung

Weihnachtsmarkt bleibt weiter an vier Wochenenden

Archivartikel

Der Kultur- und Bildungsausschuss der Stadt tagt am Mittwoch, 12. Februar, um 18 Uhr, im Rathaus.

Hier wird die Jugendreferentin Andrea Kroll ihren Jahresbericht zur Jugendarbeit in Schwetzingen vorstellen. Außerdem gibt es einen Rückblick auf den Weihnachtsmarkt sowie Ausblick auf den kommenden. Laut Beschlussvorlage galt der Markt, der 2019 erstmals an vier Wochenenden durchgeführt wurde, mit 135 000 Besuchern als großer Erfolg. „Die Resonanz der Händler und Standbetreiber, Besucher, Gastronomen und Händlerschaft der Innenstadt, die bei der Stadt eingegangen ist, war durchweg als positiv zu werten. Das Konzept hat sich als bewährt dargestellt und die von Jahr zu Jahr angepassten Sicherheitsmaßnahmen und organisatorischen Verbesserungen zeigen Wirkung“, heißt es weiter. Zudem konnte durch die Schlittschuhbahn auf der gegenüberliegenden Schlossplatzhälfte das ursprüngliche Konzept des Kurfürstlichen Weihnachtsmarkts als Dreieck mit Handwerkermarkt im Ehrenhof und Bühne auf dem Schlossplatz wiederbelebt werden.“

Der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr soll auch wieder an vier Wochenenden – donnerstags bis sonntags – angeboten werden und zwar vom 26. bis 29. November, 3. bis 6. Dezember, 10. bis 13. Dezember sowie 17. bis 20. Dezember. Die Finanzierung wird laut Beschlussvorlage angepasst. Hierzu wird erklärt: „In den zurückliegenden Haushaltsjahren war es technisch nicht möglich, manche Rechnungen noch im Jahr des Weihnachtsmarktes abzuwickeln. Das Folgejahr war somit bereits durch Rechnungen in Höhe von 20 000 bis 30 000 Euro belastet. Ab 2019 kann eine Bereinigung stattfinden. Aus den Erfahrungen des vierwöchigen Weihnachtsmarktes und den Entwicklungen bedarf es einer Anpassung der Ansätze des Haushaltsplans 2020, die sich im Gesamtergebnis aber nicht auswirken. Die Ausgabenseite ist nach der Bereinigung auf 235 000 Euro (Ansatz Haushalt 2020: 200 000 Euro) zu erhöhen. Die Gegendeckung erfolgt durch die gleiche Höhe der Einnahmen von 60 000 Euro (Haushaltsansatz) auf 95 000 Euro. Effektiv kostet der Weihnachtsmarkt damit weiterhin 140 000 Euro. zg

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