Schwetzingen

Evangelische Kirche

Wie kann die Zukunft aussehen?

Wie soll die evangelische Kirchengemeinde in zehn oder 20 Jahren aufgestellt sein? Was für Angebote brauchen wir, um bei sinkenden Mitgliederzahlen attraktiv und glaubwürdig für die Menschen in unserer Stadt zu bleiben? Wie werden die Menschen erreicht, an denen die Aktivitäten bisher vorbeigehen? Und wo sind wir schon lange auf einem guten Weg, den es weiterzugehen gilt? Was erwartet die Stadtgesellschaft von uns? Und was können wir ihr geben?

Solche Fragen werden im Mittelpunkt der Werkstatt "Zukunft der Gemeinde" stehen, die am Freitag, 13., und Samstag, 14. Oktober, im Melanchthonhaus stattfinden wird. Begonnen wird am Freitagabend um 19 Uhr (Ende 22 Uhr) und am Samstagmorgen wird die Werkstatt fortgesetzt - zunächst mit Kaffee und Gebäck um 9.30, dann mit Beratungen zwischen 10 und 13 Uhr.

Unterstützen werden dabei zwei Fachleute aus der hessischen Nachbarkirche: Pfarrer und Organisationsberater Fred Balke und Soziologin Christine Burg-Seibel. Beide arbeiten beim renommierten lPOS-Institut (Institut für Personalmanagement, Organisationsentwicklung und Supervision) in Friedberg und werden die Werkstatt moderieren. Die Menschen, die sich angesprochen fühlen und bei dieser Werkstatt mitgestalten möchten, sind willkommen. zg

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