Schwetzingen

Neujahrsschießen Am Großkaliber ist die SZ einfach unschlagbar

Zeitungsteam holt die „Herschscheibe“

Das Neujahrsschießen der Schützengesellschaft Schwetzingen am Dreikönigstag war bisher immer der erste Anlass für viele aktive Vereinsmenschen, an dem man sich per Handschlag ein gesundes neues Jahr wünschen konnte. Dieses Jahr hatte man viele Teilnehmer zwar schon beim vorgezogenen Neujahrsempfang der Stadt gesehen, aber dennoch wurde kräftig über die zurückliegende Zeit und die Ziele im neuen Jahr geplaudert. Und der leckere Erbseneintopf von Traudel Böttcher und ihrem Küchenteam sorgte für eine deftige Grundlage für die geistigen Getränke zwischen den Runden.

Der Sieg ging endlich mal wieder an die Schwetzinger Zeitung, die gleich mit einem Sechserteam in die Vorrunde gegangen war. Mit dem Kleinkalibergewehr auf 50 Meter deutete sich schon an, dass dieses Jahr ein guter Platz drin sein könnte. Der stellvertretende Redaktionsleiter Andreas Lin, sein Sohn Alexander, der ab und an Fotos für uns macht und der Hockenheimer Schützenpressesprecher Rolf Gottselig waren mit ihren fünf besten Schüssen alle hoch in den 40ern. Chefredakteur Jürgen Gruler, Redakteurin Janina Hardung und Volontärin Vanessa Schwierz sorgten für die Streichergebnisse, denn nur die drei besten Schützen durften ins Finale. Das beste Vorrundenergebnis lieferte Bürgermeister Matthias Steffan mit 49 Ringen ab, ein echter Paukenschlag des versierten Altlußheimer Sportschützen für die Stadt.

Die Stadt und die Böllerschützen waren dann auch die größten Konkurrenten für die Zeitung. Aber an diesem Tag trafen die beiden Lins und Gottselig mit dem 88er Großkalibergewehr einfach am besten und sicherten sich 26 von 30 möglichen Punkten. Das war der Sieg, die Böllerschützen folgten mit 25, die Stadt mit 24 Ringen. Eine knappe Sache also. Das ist erst die zweite errungene „Herschscheibe“ für die SZ.

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