Speyer

Orgelzyklus Wladimir Matesic spielt sonst im Dom von Bologna

Brisotto und Bert Matter

Archivartikel

Speyer.Vor zehn Jahren war Wladimir Matesic zum letzten Mal in Speyer zu hören. Damals konzertierte er noch auf der Chororgel, da die Hauptorgel nicht fertiggestellt war. Nun kommt er auf Einladung von Domorganist Markus Eichenlaub neuerlich in die Domstadt und wird am Samstag, 5. September, um 19.30 Uhr mit einem Programm aufwarten, das die Zuhörer in den Bann zieht.

Zur Eröffnung erklingt „Ein Siegesgesang Israels“ von Sigfrid Karg-Elert. Sodann folgen drei Werke zeitgenössischer Komponisten. Aus der Feder des Italienischers Roberto Brisotto ist dessen „Cantillatio“ zu hören. Daran schließt sich die Fantasie „Von Gott will ich nicht lassen“ von Bert Matter (Niederlande) an. Mit dem „Rumba sur le grands jeux“ von Pierre Cholley kommt schließlich ein Franzose zu Ehren. Zum Abschluss wird es monumental: Wladimir Matesic entführt mit Louis Viernes 4. Symphonie in g-Moll in die Welt von Notre-Dame in Paris. is

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