Speyer

Dom Besucherdienst sorgt für Infos und Orientierung

Ehrenamtliche helfen gern

Archivartikel

Speyer.Seit einigen Tagen kehrt auch im Speyerer Dom wieder ein Stück mehr Normalität ein: Mitglieder der Dompfarrei stehen Besuchern der Kathedrale als persönliche Ansprechpartner für Fragen oder bei besonderen Anliegen zur Verfügung. Ziel ist es, den Gästen den Dom als Gotteshaus zu zeigen – in der Begegnung mit Menschen vor Ort. Der Dom-Besucherdienst ist mittwochs, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr im Einsatz.

Die Basisstation des Besucherdienstes befindet sich im südlichen Seitenschiff. Dort gibt es auch Auskunft über Aktivitäten der Dompfarrei und des Bistums sowie über spirituelle Angebote. Darüber hinaus ist eine ständige mobile Präsenz im Dom unterwegs. Ihre Aufgabe: Den Besuchern an besonders markanten Punkten Rede und Antwort zu stehen – etwa in der Krypta, in der Taufkapelle oder am viel besuchten Kerzenständer. Für Einzelpersonen besteht die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch.

Bereits vor mehr als zehn Jahren wurde der Dom-Besucherdienst ins Leben gerufen. Lange wurde er von drei Schwestern des Instituts St. Dominikus koordiniert und wesentlich mitgestaltet. Die Schwestern hatten ihren Dienst dann aber altersbedingt einstellen müssen und die Corona-Pandemie sorgte jetzt auch für eine verlängerte Winterpause. Das Angebot wird nun von Domdekan und Kustos Dr. Christoph Kohl organisiert. is

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