Speyer

Wochenmarkt Beschicker freuen sich über Kunden / Beigeordnete ruft zur Unterstützung auf

Frisches aus der Region kaufen

Archivartikel

Speyer.Was vielen schon lange bewusst war, wurde in der Corona-Pandemie nochmals viel stärker augenscheinlich: Die Speyerer Wochenmärkte sind für die Nahversorgung der Bevölkerung unerlässlich und Garanten für frische und regionale Lebensmittel.

Seit dem 25. April bieten die Beschicker aus der Region ihr Sortiment nun schon beim beliebten Samstagsmarkt auf dem Festplatz an, wo ein Einkauf mit dem nötigen Abstand und stressfrei möglich ist. Der Umzug vom viel gemütlicheren und schöneren Königsplatz war aufgrund der Abstands- und Hygieneregeln notwendig geworden.

Doch gerade jetzt in den heißen Sommermonaten gehen die Umsätze der Beschicker zurück, sicherlich auch, weil eben die Wege zum Festplatz weiter und die Atmosphäre dort eine weniger kommunikative ist. Deshalb ruft die städtische Umwelt- und Ordnungsdezernentin Irmgard Münch-Weinmann nun explizit zum Besuch des Wochenmarktes auf: „Es ist und war der Wochenmarkt, der seit Jahrzehnten die Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Ich kann daher allen, denen Frische und Regionalität wichtig ist, den Einkauf auf unseren Märkten nur wärmstens ans Herz legen“, so die Beigeordnete der Stadt.

Freitags am Berliner Platz

Neben dem Markt am Samstag, der voraussichtlich noch bis Jahresende auf dem Festplatz stattfinden muss, bieten regionale Anbieter aber ihre Produkte auch noch jeden Freitag auf dem Berliner Platz an. Zusätzlich ist ein kleiner Markt immer am Dienstag vor der Alten Münz auf der Maximilianstraße etabliert worden, so Münch-Weinmann.

„Die Speyerer Wochenmärkte sind in vielerlei Hinsicht ein lohnenswertes Ziel und überzeugen durch ihre hohe Qualität und Produktvielfalt, die für Frische und Regionalität steht. Die Beschickerinnen und Beschicker stehen zum Großteil schon seit Jahren auf unseren Märkten und versorgen die Bevölkerung auch in schwierigen Zeiten. Auf sie ist Verlass und deshalb haben sie jede Unterstützung verdient“, so die Beigeordnete abschließend.

Die nächsten Termine sind also am Freitag, 24. Juli, am Berliner Platz und Samstag, 25. Juli, auf dem Festplatz, jeweils von 7 bis 13 Uhr. jüg

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