Speyer

„Statdtradeln“ Speyer zum siebten Mal mit dabei / Aktivste Teilnehmer werden prämiert

Kilometer sammeln für den Klimaschutz

Archivartikel

Speyer.Erneut wird in diesem Jahr in Speyer wieder für den Klimaschutz geradelt. Unter dem Motto „Vollgas mit dem Rad – aber ohne Emissionen!“ beteiligt sich die Stadt bereits zum siebten Mal an der Kampagne „Stadtradeln“. Vom 24. August bis 13. September können dabei alle, die in Speyer leben und arbeiten, kräftig in die Pedale treten und Fahrradkilometer für ihre Kommune sammeln. Prämiert werden zum Schluss die radaktivsten Teilnehmer und Teams.

„Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder an der Aktion ,Stadtradeln’ teilnehmen werden. Die Förderung des Fahrradverkehrs ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen. Für die Auftakt- und Abschlussveranstaltung haben wir uns daher in diesem Jahr etwas besonders einfallen lassen, Sie dürfen gespannt sein“, wirbt Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. „Nähere Informationen sowie den Flyer werden wir Anfang August veröffentlichen. Wir hoffen auch in diesem Jahr auf rege Unterstützung durch die Bevölkerung und die lokalen Akteure“, führt die städtische Klimaschutzmanagerin Fabienne Körner weiter aus.

Mit Muskelkraft oder E-Motor

Nach der Auftaktveranstaltung am 24. August, um 15 Uhr heißt es drei Wochen bis zum 13. September radeln was das Zeug hält – ob ausschließlich mit eigener Muskelkraft oder elektrisch unterstützt – sich auf der Stadtradeln-Homepage registrieren und bis spätestens 18. September die geradelten Kilometer eintragen. Ziel ist es, bei der deutschlandweiten Aktion des Klima-Bündnisses möglichst viele Fahrradkilometer für den Klimaschutz und somit für die Stadt zu sammeln.

Abermals können während der Aktion über die Meldeplattform „RADar!“ per Internet oder „Stadtradeln“-App via GPS störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf gemeldet werden.

„Stadtradeln-Star“ gesucht

Als besonders beispielhaftes Vorbild sucht die Stadtverwaltung in diesem Jahr noch nach einem sogenannten „Stadtradeln“-Star, der demonstrativ in den 21 „Stadtradeln“-Tagen kein Auto von innen sehen und komplett auf das Fahrrad umsteigen sollte. Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Bahn ist erlaubt. Der „Stadtradeln“-Star kann während der Aktionsphase über die gesammelten Erfahrungen als Alltagsradler in einem Blog berichten und erhält als Dankeschön für das Engagement einen hochwertigen Preis.

Bewerben können sich Interessierte bei der lokalen Ansprechpartnerin unter Angabe von Personalien sowie einem Statement, warum sie sich für geeignet halten. zg

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