Speyer

Agenda 2030 Runder Tisch zu einer nachhaltigen Stadt einberufen

Konkrete Projekte angehen

Speyer.Die Domstadt will nachhaltiger werden. Deshalb traf sich jetzt Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler mit Vertretern lokaler Nachhaltigkeitsinitiativen zu einem runden Tisch: „Nachhaltigkeit und Klimaschutz gehören zu den zentralen Themen unserer Zeit. Die damit einhergehenden Herausforderungen können wir nur gemeinsam meistern“, betonte die Oberbürgermeisterin und freute sich über die positive Resonanz auf dieses neue Beteiligungsangebot. Zukünftig soll das Vernetzungstreffen einmal im Jahr stattfinden. Neben dem Informations- und Erfahrungsaustausch sollen Projekte gemeinsam vorangebracht werden.

Passend zum Auftakt verkündete Seiler die erneute Auszeichnung als Fairtrade-Stadt für weitere zwei Jahre. Gemeinsam mit der ebenfalls am Tisch vertretenen Steuerungsgruppe „Faires Speyer“ setzt sich die Domstadt seit 2013 für den fairen Handel ein (www.faires-speyer.de).

Über weitere aktuelle Umsetzungen zum Handlungsprogramm informierte Nachhaltigkeitsmanagerin Sandra Gehrlein. Nach einem Austausch zu aktuellen Projekten konnten die Teilnehmer in einem Weltcafé eigene Ideen und Erfahrungen zu konkreten Fragen einbringen. Es ging unter anderem um Abfallvermeidung bei Veranstaltungen, naturnahe Grünflächen und Ideen zum Klimaschutztag.

Das Handlungsprogramm wurde am 14. November vom Stadtrat beschlossen und setzt mit Leitzielen und -projekten Schwerpunkte in vier zentralen Handlungsfeldern. Diese orientieren sich an den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030. Die Stadt Speyer gehörte zu den ersten Kommunen, die dieses Programm schon 2016 beschlossen haben. zg

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