Speyer

Speyer.Lit Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller im Gespräch mit Ernest Wichner

Mit Schreiben beruhigte sie ihre Angst im Kopf

Archivartikel

Speyer."Diese riesigen sozialistischen Maisfelder. Wenn man mittendrin im Feld zwischen den dichten Maisstengeln stand, war das Feld ein Wald. Es reichte einem über den Kopf, man sah nicht hinaus. Aber es fehlten oben die Kronen, es gab keinen Schatten, die Sonne glühte einem den ganzen Tag auf dem Kopf, den ganzen Sommer". Beinahe physisch greifbar wirkten die Worte, die Herta Müller am

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