Speyer

Archäologisches Schaufenster Vortrag über Pfalz-Geoinformationssystem zum kulturellen Erbe

Verzeichnis für Fundstellen und Denkmäler

Archivartikel

Speyer.Einige zehntausend archäologische Fundstellen, dazu noch einmal rund einige zehntausend Baudenkmäler in Rheinland-Pfalz sind in Pfalz-Geoinformationssystem (PGIS) verzeichnet. Was bei der Archäologie Speyer im Jahr 2000 als Datenbank mit GIS-Anbindung entstand, um archäologische Fundstellen zu kartieren und zu verwalten, hat sich mittlerweile zum Fachinformationssystem der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) entwickelt. Katrin Wolters und Dr. Christof Schuppert von der EDV-Abteilung der GDKE Rheinland-Pfalz stellen es am heutigen Donnerstag um 19.30 Uhr in der Vortragsreihe des Archäologischen Schaufensters in der Gilgenstraße 13 vor.

Digitalisierung schreitet voran

In PGIS werden mittlerweile von den Direktionen Landesarchäologie, Landesdenkmalpflege, Burgen, Schlösser, Altertümer sowie von den Landesmuseen Mainz, Trier und Koblenz Daten zum kulturellen Erbe mit und ohne Raumbezug landesweit erfasst.

Der Vortrag gibt einen Einblick in die vielfältigen Inhalte sowie die Funktionen von PGIS, das im Zuge fortschreitender Digitalisierung für die Arbeit der GDKE unverzichtbar geworden ist. zg

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