Speyer

Speyer.Lit Spektrum der Autoren bei vierter Ausgabe der Reihe gewohnt breit / Prosa trifft auf Lyrik

Viele Schicksale erleben

SPEYER.Geschichten und Schicksale einer globalen Welt, Aufbruch, Revolution und Befreiung. Diese und viele weitere Themen erwarten die Besucher der „Speyer.Lit“-Reihe 2019. Auf zehn Veranstaltungen angewachsen ist das Programm, in dem regionale Künstler und „große Namen“ der bundesdeutschen Literaturszene die Zuhörer in ihre Geschichten eintauchen lassen.

In Zusammenarbeit mit vier Buchhandlungen und der Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz hat die Abteilung Kultur, Marketing und Kommunikation ein spannendes Programm ergestellt. Die Reihe startet Ende Januar mit dem Literaturpreisträger der Konrad-Adenauer-Stiftung Michael Kleeberg, der aus seinem Roman „Der Idiot des 21. Jahrhunderts“ liest.

Volker Kutschers Krimis sind Vorlage für die Fernsehproduktion „Babylon Berlin“, die gerade auch im Deutschen Fernsehen zu sehen war. In einer Vorstellung für Schulen stellt Christian Linker am 21. März seinen Roman „Der Schuss“ vor. Auf einer wahren Begebenheit beruht der Roman des österreichischen Autors Erich Hackel „Am Seil“. „Ich wollte nur Geschichten erzählen“, sagt Rafik Schami, einer der erfolgreichsten Schriftsteller deutscher Sprache, der am 3. April seine Geschichten vorstellen wird.

Der Großteil der Lesungen findet in der Heiliggeistkirche statt, weil der Alte Stadtsaal renoviert wird. Bei großem Interesse wird eventuell in die Dreifaltigkeitskirche umgezogen. zg

Info: Bilder aller Akteure unter www.schwetzinger-zeitung.de

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