Speyer

Kultur Grüne sprechen über Lebenswirklichkeiten in der Krise

Wie geht’s den Künstlern?

Speyer.Die Speyerer Künstler sind durch den ersten und zweiten Corona-Lockdown hart getroffen, da sie ihrem Beruf schlicht und ergreifend in dieser Zeit nicht nachgehen können. Existenzen werden bedroht und die Zukunft zahlreicher Kunstschaffender ist noch viel unsicherer, als sie im künstlerischen Bereich sowieso oftmals ist, heißt es in einer Presseerklärung des Ortsverbands der Grünen.

„Ohne Kunst & Kultur wird’s still“ heißt eine bundesweite Kampagne, die das Schicksal betroffener Künstler ins Bewusstsein holt und die Bedeutung von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft unterstreicht. Wir tragen die Kampagne mit und wünschen uns neben Wertschätzung konkrete Unterstützung für Kunst und Kultur in Speyer, Rheinland-Pfalz und darüber hinaus“, heißt es weiter.

Der Austausch mit unseren Speyerer Künstlern sei durch die Kontaktbeschränkungen unterbrochen. „Wir können derzeit nur vermuten, wie es ihnen geht. Daher haben wir uns entschlossen, nachzufragen und mit Speyerer Künstlern zu telefonieren. Unsere Gespräche laufen in diesen Tagen. Wir möchten mehr und Konkretes über die Lebenswirklichkeiten erfahren“, so die Ankündigung der Grünen.

Die Ergebnisse der Gespräche wolle man an Landtagskandidatin Anne Spiegel weitergeben und intensiv mit ihr diskutieren. zg

Info: Künstler, die noch nicht angesprochen wurden, aber Gesprächsbedarf sehen, können sich per E-Mail info@gruene-speyer.de melden.

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