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Der Blick des „Neulings“ geht wieder nach oben

Landesliga Odenwald: Fusionsverein Waldbrunn

Ein Jahr nach dem Abstieg aus der Verbandsliga musste der TSV Strümpfelbrunn in der vergangenen Saison lange um den Klassenerhalt bangen. Die Saison beendete der TSV auf dem fünftletzten Platz. Ein Zähler weniger in der Endabrechnung hätte aufgrund der schwachen Tordifferenz den direkten Abstieg bedeutet.

In dieser Saison soll nun vieles besser werden. Nach der Fusion mit dem VfR Waldkatzenbach und dem SV Dielbach geht man nun als FSV Waldbrunn in die zweite Landesliga-Saison nach dem Abstieg aus der Verbandsliga.

Damit er nicht wieder bis zum Ende den Blick ins untere Tabellendrittel werfen muss, will sich der FSV „frühzeitig einen einstelligen Tabellenplatz sichern“, sagte Abteilungsleiter Thomas Frank. Dafür muss sich der FSV im Vergleich zur Vorsaison in einigen Bereichen steigern. „Der Kopf muss wieder frei werden, die Abschlussquote muss wieder besser werden und wir müssen die unnötigen Fehler deutlich reduzieren“, so Frank.

Gerade vor dem gegnerischen Tor muss der FSV seine Kaltschnäuzigkeit verbessern, wenn er in der neuen Saison besser abschneiden will. Nur 36 Tore in 34 Spielen waren der Hauptgrund für das schwache Abschneiden in der Vorsaison. Um diese Mängel zu beheben, steht nun ein neuer Trainer an der Seitenlinie. „Mit Aytac Dogan haben wir einen sehr guten Trainer“, so Frank. Mit ihm soll der Blick wieder nach oben gehen. skai